Thorsten Ebermann
Unterwegs für den BNK
Im Jahr 2025 war ich für den BNK wieder unterwegs. Meine Termine führten mich dabei von München nach Berlin, weiter nach Mannheim, Düsseldorf und Dortmund, bis in den hohen Norden nach Hamburg und in den Süden nach Stuttgart (siehe Grafik). Neben persönlichen Treffen und Kongressen gehörten auch mehrere Onlineformate zu meinem Engagement, bei denen ebenso aktuelle gesundheitspolitische und berufspolitische Themen für unsere Mitglieder im Mittelpunkt standen.
Der Auftakt des Jahres führte mich im Januar nach Berlin, wo Vorstandsitzung und Klausurtagung des BNK auf der Agenda standen. Hier ging es um strategische Fragen, aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen und die Ausrichtung der Verbandsarbeit für die kommenden Monate.
Im März folgte ein Online-Vortrag im Rahmen von Kardiologie@home. Unter dem Titel „Juristische und medizinische Herausforderungen für niedergelassene Kardiologen an der Schnittstelle ambulant-stationär – oder was erwarten wir von der neuen Regierung mit eventuell altem Personal?“ diskutierte ich die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der kardiologischen Versorgung.
Weiter ging es im April nach Mannheim zur DGK-Frühjahrstagung, einem der wichtigsten kardiologischen Kongresse des Jahres. In der BNK-Session hielt ich einen Vortrag über „Neue Gesetze (KHVVG; GVSG) und geplante Reformen der Notfallversorgung im Gesundheitswesen – eine kritische Auseinandersetzung“.
Im Mai führte mich meine Tätigkeit nach Düsseldorf zur Veranstaltung Kardiologie Regional. Dort stand neben der Mitgliederversammlung auch mein Vortrag „ePA für alle: Zusammenfassung aktueller Kenntnisstand“ auf dem Programm – ein Thema, das für die tägliche Arbeit in der Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Im Juli fand die Mitgliederversammlung und KardioRegional in München mit dem Schwerpunktthema „GOÄ-neu“ statt.
Ein besonders intensiver Monat war der September: Zunächst ging es nach Dortmund zu KardioRegional, wo ich im Rahmen der Mitgliederversammlung über „100 Tage Gesundheitspolitik – eine Standortbestimmung und Ausblick“ sprach. Kurz darauf reiste ich weiter nach Wiesbaden, um dort erneut bei KardioRegional einen Vortrag zu halten – diesmal zum Thema „Abbedingung der GOÄ-Vergütungshöhe mittels Honorarvereinbarung – Möglichkeiten, Nutzen und Risiken“.
Ebenfalls im September nahm ich in Hamburg an der DGK-Herbsttagung und dem BNK Digital Summit teil. Dort gab es ein spannendes Interview für das Portal herzmedizin.de über die Möglichkeiten und Grenzen individueller Honorarvereinbarungen im Rahmen der GOÄ.
Im Oktober war ich in Stuttgart zur Mitgliederversammlung des BNK Baden-Württemberg eingeladen. Mein Vortrag dort „Individuelle Honorarvereinbarung zwischen Arzt und Patient: Was ist möglich?“ griff hier erneut ein aktuelles Thema, welches den BNK und seine Mitglieder bewegt, auf.
Der November stand zunächst im Zeichen eines weiteren Onlineformats mit dem Vortrag „Kardiologische Auslese. Gesetze und Co. – Was ist für den niedergelassenen Kardiologen wichtig?“.
Den Abschluss des Veranstaltungsjahres bildete schließlich die BNK-Jahrestagung in Köln.
Rückblickend war es ein druchaus ereignisreiches Jahr mit einigen Stationen, vielen tollen Begegnungen, interessanten Gesprächen und spannenden Diskussionen. Dieser Austausch bereitet mir große Freude und daher bin ich im Jahr 2026 ebenfalls wieder für den BNK und alle Mitglieder unterwegs in Deutschland. Ich hoffe, dass wir uns begegnen.
Mit den besten Grüßen
Ihr/euer Thorsten Ebermann