Chronologie

2011
Rechtsanwalt Thorsten Ebermann ist seit dem 1. Januar neuer Geschäftsführer des Bundesverbandes Niedergelassener Kardiologen e.V. Der 1974 in Freiburg im Breisgau geborene Jurist absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.


2007
Dr. Norbert Smetak (Kirchheim/Teck) wird zum Bundesvorsitzenden gewählt. Anpassung der Satzung für eine umfassende Neustrukturierung der Verbandstätigkeit.


2006 – 2008
Der BNK stellt mit Dr. Frank Sonntag den ersten deutschen Chairmandes „Council for Cardiology Practice“ der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC).


2005
Prof. Dr. Sigmund Silber (München) wird zum 1.Vorsitzenden gewählt.


2004
Gründung der BNK Service GmbH„als Antwort des BNK auf die wachsenden Anforderungen auf dem Gesundheitsmarkt“. Damit wird es zunehmend besser möglich, Leistungen zu erbringen, die von einem gemeinnützigen Verein nicht erbracht werden können. Die BNK Service GmbH wird zu einem spezialisierten Dienstleistungsunternehmen für den gesamten Bereich der ambulanten Kardiologie. Es wird eine internetbasierte Kommunikationsplattform – z. B. für alle an integrierten Strukturverträgen beteiligte Akteure – bereitgestellt. Der Einsatz innovativer Netzwerk – und Kommunikationstechnologien ermöglicht die Optimierung von Versorgungsprozessen nicht nur in der kardiologischen Praxis.


Ab 2004
Der BNK stellt sich auf „breiter Front“ den Herausforderungen und Möglichkeiten des „Gesundheitsmodernisierungsgesetzes“ (GMG).


2003
Im Auftrag des BNK erstellen die Professoren Oberender, Graf von der Schulenburg und Wasem ein Gutachten zur Rolle der ambulanten und vertragsärztlichen Kardiologie in Deutschland.


2002
Dr. Fokko de Haan (Solingen) wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.


2001
Das „Positionspapier zur integrierten Versorgung“ wird fertiggestellt. Darüber hinaus verschafft die bundesweite Kampagne der „Cholesterinwochen“ dem BNK eine breite Öffentlichkeit. Am Beispiel von Fragen der Primär- und Sekundärprävention ergeben sich weitere Möglichkeiten zur Außendarstellung.


2000
Zur Erarbeitung eines Positionspapiers wird die erste zentrale Arbeitsgruppe „Integrierte Versorgung“ errichtet.


1999
In diesem Jahr wird das erste “Positionspapier der niedergelassenen Kardiologen im BNK zum Gesundheitssystem und zur Gesundheitsreform 2000“ veröffentlicht.


1998
Praktische Kardiologie – Journal by Fax“ wird als wöchentlicher Informationsservice für die zuweisenden Kolleginnen und Kollegen geschaffen. Ebenfalls 1998 erfolgt, gemeinsam mit DGK und der Arbeitsgemeinschaft Leitender Kardiologischer Krankenhausärzte e.V. (ALKK), die Gründungdes Instituts für klinisch kardiologische Forschung (IKKF). In Denia/Spanien entsteht außerdem eine erste strukturierte Kooperation mit Kardiologen aus Belgien, Frankreich, Italien und Spanien – das spätere „Council Cardiology Practice“.


1997
Der Verband wird umstrukturiert, am 1. Juni wird eine Geschäftsstelle errichtet. Rechtsanwalt Dr. iur. Dr. med. Alexander Ehlers aus München wird als Hauptgeschäftsführer bestellt. Alle 23 KV-Bereiche werden durch Regionalvertreter stärker in die Vorstandsarbeit integriert.


1995
Die Zeitschrift HERZ wird Verbandsorgan, am 5. September folgt die Umbenennung der ANK in BNK (Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e. V.).


1994
Die wissenschaftliche Fachgesellschaft (DGK) ändert ihre Satzung und nimmt niedergelassene Kardiologen in wichtige Gremien auf. Zu diesen zählen u. a. die Kommission für Klinische Kardiologie, die Programmkommission und die Kommission für Wahlvorschläge.


1993
Die ANK wird in einen eingetragenen Verein umgewandelt und am 3. August in das Vereinsregister München eingetragen.


1990
Dr. Frank Sonntag (Henstedt Ulzburg) wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.


1984
Dr. Ferdinand Webering (Köln) wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.


1979 – 1989
Ära der „Bürgenstock Gespräche


1979 Gründungsjahr
Der Vorläufer des BNK wird als „Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Kardiologen“ (ANK) gegründet, Dr. Günther Kersten (Köln) zum 1. Vorsitzenden gewählt.